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Leitlinien

Leitlinie 1

Aufgabe unserer Forschung ist – insbesondere vor dem Hintergrund bestehender Bildungsungleichheiten – die Beschreibung, Erklärung und Optimierung von Bildungsprozessen und Bildungserfolg für verschiedene Schülergruppen in unterschiedlichen schulischen und familiären Kontexten.

Leitlinie 2

Unter Bildungserfolg verstehen wir neben dem Erreichen von Bildungszertifikaten insbesondere den Erwerb von Kompetenzen, die zu einer selbstbestimmten und verantwortlichen Teilhabe am gesellschaftlichen, politischen, beruflichen, kulturellen und sozialen Leben befähigen. Kompetenzerwerb wird von uns dabei als ein multikriteriales Konstrukt verstanden, das kognitive Bereiche, aber auch motivationale Orientierungen und Arbeitsverhalten, Einstellungen, psychisches Wohlbefinden und Persönlichkeitsmerkmale einschließt.

Leitlinie 3

Die Arbeitsgruppe verortet sich im Bereich der Empirischen Bildungsforschung und nutzt und verbindet erziehungswissenschaftliche, pädagogisch-psychologische und soziologische Theorieansätze. Der Komplexität und Diversität der Forschungsfragen werden wir methodisch durch die Nutzung einer Vielfalt an Forschungsdesigns, Instrumenten, Datensätzen und anspruchsvollen Analysemethoden gerecht. 

Leitlinie 4

Die Arbeitsgruppe will sich aktiv durch Publikationen, Vorträge, Konferenzbeiträge und Forschungskooperationen am nationalen und internationalen wissenschaftlichen Austausch beteiligen. Darüber hinaus sind praxisrelevante Implikationen ein Ziel unserer Arbeit. Ebenso wird durch Engagement in der universitären Lehre Studierenden kontinuierlich ein breiter und vertiefender Einblick in die Theorien und empirischen Befunde der aktuellen Bildungsforschung gegeben.



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