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Aktuelle Meldungen

Internationaler Tag der Muttersprache

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21.02.2020 – Der „Internationale Tag der Muttersprache“ feiert und fördert die sprachliche und kulturelle Vielfalt und Mehrsprachigkeit. Anlässlich dieses besonderen Tages sprach Nele McElvany mit der dpa über die Vor- und Nachteile von Bi- bzw. Multilingualität, die Studien zufolge auch in Deutschland immer weiter zunehmen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass mittlerweile bundesweit etwa jedes dritte Kind – am Ende des Grundschulalters – mit mindestens einem Elternteil aufwächst, dessen Muttersprache nicht Deutsch ist. Wer in solchen mehrsprachigen Familien aufwächst, kann oft Sprachkompetenz auf muttersprachlichem Niveau in zwei oder auch drei Sprachen entwickeln. Nele McElvany ist überzeugt: „Man kann und soll Kindern zutrauen, mit zwei Sprachen aufzuwachsen und sich zurechtzufinden – beispielsweise Türkisch mit Mama und Papa zuhause und Deutsch in der Kita, das kann gut funktionieren.“ Je früher man dies lerne, desto besser ist es. Allerdings brauche es dafür mehr Förderung in Kita und Grundschule.
Foto:©istock.com/Warchi

 

Masterplan Wissenschaft 2.0 – Auftakttreffen der Themengruppe „Exzellenz und Vernetzung“

Masterplan

07.02.2020 – Das IFS nahm gestern am Auftakttreffen der Themengruppe „Exzellenz und Vernetzung“ im Rahmen des Masterplans Wissenschaft 2.0 der Stadt Dortmund teil. Das im ersten Masterplan verankerte und maßgeblich vom IFS getragene Wissenschaftliche Kompetenzfeld „Schul- und Bildungsforschung“, welches im Jahr 2018 von einem Expertengremium positiv evaluiert wurde, wird im Masterplan Wissenschaft 2.0 fortgesetzt. Zentrale Ziele sind die weitere Vernetzung sowie der Ausbau der nationalen und internationalen Sichtbarkeit der „Schul- und Bildungsforschung“.

 

Studie von IFS und zhb: Robotik-AGs fördern Interesse an MINT-Fächern

Robotik

31.01.2020 – Das IFS hat gemeinsam mit dem Zentrum für Hochschulbildung (zhb) auf Initiative der Karl-Kolle-Stiftung den Nutzen von Robotik-AGs untersucht. Die Studie konnte zeigen, dass das Interesse an MINT-Fächern und MINT-Themen bei den AG-Teilnehmenden stärker war als bei den Schülerinnen und Schülern, die nicht an einer solchen AG teilnahmen. Es wurden zudem auch Geschlechterunterschiede deutlich: Während Jungen häufig an den AGs teilnehmen, weil sie sich schon im Vorfeld dafür interessieren, entdecken Mädchen erst durch die Teilnahme ihre Leidenschaft dafür. Dieser Befund untermauere die Relevanz der Bestrebungen, vor allem Mädchen für MINT-bezogene Fächer und Inhalte zu begeistern und zu ermutigen, sich in diesem Bereich langfristig zu engagieren, so das Resümee des IFS.

 

Wissenschaftlicher Beirat am IFS

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30.01.2020 – Heute tagte der Wissenschaftliche Beirat des IFS, dessen zentrales Ziel darin besteht, das Institut zu beraten sowie bei der Erfüllung seiner Aufgaben und des Erreichens seiner Ziele in Forschung, Lehre und Nachwuchsförderung zu unterstützen. Während der Sitzung wurden die Entwicklungen der vergangenen beiden Jahre reflektiert sowie Perspektiven und Weiterentwicklungsmöglichkeiten eruiert. Das IFS bedankte sich bei Frau Professorin Dr. Dr. h.c. mult. Ingrid Gogolin für ihr langjähriges Engagement als Beiratsvorsitzende und verabschiedete sie in dieser Funktion. Neuer Vorsitzender des Beirats ist Professor Dr. Holger Horz. Allen Beiratsmitgliedern herzlichen Dank für ihre Unterstützung!

 

MERCUR Club 2020

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28.01.2020 – Das IFS, das ab Mai an dem gemeinsamen MERCUR-Verbundvorhaben „Schulische Integration neu zugewanderter Kinder“ mit der Universität Duisburg-Essen und der Ruhr-Universität Bochum arbeitet, folgte der Einladung zum MERCUR Club am 28. Januar. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden unter anderem aktuelle, von MERCUR geförderte Projekte vorgestellt. Ein zentrales Ziel der Veranstaltung ist die Vernetzung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen zur Förderung der Zusammenarbeit und Stärkung der Wissenschaftsregion Ruhr.

 

Internationaler Tag der Bildung

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24.01.2020 – Am heutigen, von der UNICEF ausgerufenem, Internationalen Tag der Bildung wird der Fokus auf die Bedeutung von Bildung und Lernen hervorgehoben. Dem kann sich das IFS nur anschließen: Es sei ein guter Ansatz, dass Kinder in Deutschland immer früher Zugang zu Bildung erhielten. Allerdings müsse die Qualität gehalten und weiter verbessert werden. Nele McElvany betont: „PISA hat gezeigt, dass die Leistungen leicht über dem OECD Durchschnitt liegen. Zeitgleich liest aber etwa ein Fünftel der Fünfzehnjährigen kaum besser als ein Grundschüler. Daher müssen wir auf den Unterricht in den Grundschulen schauen, denn dort wird die Basis gelegt.“ Zudem sei es wichtig, Kinder mit Migrationshintergrund zu fördern, denn diese haben es noch immer schwer, ähnliche Ergebnisse wie Schülerinnen und Schüler ohne Migrationshintergrund zu erzielen. „Kinder ab dem Kindergartenalter systematisch sprachlich zu fördern mit einer flächendeckenden Vorschularbeit mit festem Sprach-Curriculum sowie anschließender systematischer Förderung von Sprachkompetenzen in der Grundschule – das sollte das Ziel sein. Schließlich ist Sprache der Schlüssel zu unserer Gesellschaft.“

 

Vorstellung: LL Digital

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23.01.2020 – Seit November 2019 beschäftigt sich das Team um PD Dr. Ramona Lorenz mit Lern- und Leistungssituationen im Kontext der Digitalisierung (kurz LL digital). Dabei wird untersucht, inwiefern die sprachliche Kompetenz von Grundschülerinnen und -schülern durch das Nutzen von digitalen Medien, wie Tablets, Laptops oder Smartphones, beeinflusst wird. Das Ziel des vom BMBF geförderten Projektes ist es, die unterschiedlichen Chancen und Herausforderungen, die die Nutzung digitaler Medien im Unterricht mit sich bringt, besser zu verstehen. Wir freuen uns auf die zukunftsweisende Arbeit im Projekt!

 

Vorstellung der „Empirischen Schul- und Bildungsforschung“ im Regionalen Beirat

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21.01.2020 – Am 23. Januar stellt Nele McElvany die „Empirische Schul- und Bildungsforschung“ im Regionalen Beirat der TU Dortmund vor und erläutert, warum dieser Forschungszweig für die Gesellschaft wichtig ist. Der Regionale Beirat dient der regionalen Vernetzung zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur und ist als solcher in der Grundordnung der Universität verankert. Ihm gehören herausragende Persönlichkeiten aus der Stadt Dortmund und der Region an.

 

Forschungsbericht des IFS 2017-2019 erschienen

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17.01.2020 – Welche wissenschaftlichen Entwicklungen und Aktivitäten hat es am IFS in den letzten drei Jahren gegeben? Darüber informiert der neue Forschungsbericht, der, neben einem kompakten Überblick über Forschungsschwerpunkte, ausgerichteten Tagungen, Lehre, Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, Internationalisierung, Wissenschaftskommunikation und Praxistransfer, die Vorstellung der einzelnen Forschungsprojekte sowie Übersichten zu Veröffentlichungen und Konferenzbeiträgen der Mitarbeitenden am IFS bietet.

 

Vorstellung: Projekt COLD

COLD Logo

15.01.2020 – Seit April ist die AG Lauermann Kooperationspartner im Verbundprojekt „Competencies of school teachers and adult educators in teaching German as a second language in linguistically diverse classrooms“ (kurz: COLD). Das Projekt wird interdisziplinär durch ein wissenschaftliches Konsortium unter Leitung des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) durchgeführt. Die Studie untersucht die professionellen Kompetenzen von Lehrkräften in Schule und Erwachsenenbildung beim Unterrichten von Deutsch als Zweitsprache in sprachlich heterogenen Lerngruppen. Professorin Fani Lauermann und ihr Team beschäftigen sich dabei insbesondere mit folgenden Fragen: Wie ausgeprägt sind die diagnostischen Kompetenzen der Lehrkräfte? Welche kognitiven und motivationalen Determinanten beeinflussen ihr Handeln? Wie interagieren Lehrkraft und Lernenden miteinander? Wir freuen uns auf spannende Erkenntnisse!

 

Call for Papers zum 6. Dortmunder Symposium der Empirischen Bildungsforschung

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14.01.2020 – Unter dem Titel „Optimierung schulischer Bildungsprozesse – What works?“ veranstaltet das IFS die sechste Auflage des Dortmunder Symposiums der Empirischen Bildungsforschung. Beitragseinreichungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern zum Tagungsthema sind bis zum 31. März möglich. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist ebenfalls freigeschaltet.

www.symposium.ifs.tu-dortmund.de

 

Türkische Schulen in Deutschland: Nele McElvany im Gespräch mit der Deutschen Welle

Türkische Schulen

10.01.2020 – Der Vorstoß Erdogans, in Deutschland drei türkische Schulen zu eröffnen, hat viel Kritik hervorgerufen. Dagegen sagt Nele McElvany, Geschäftsführende Direktorin am IFS, im Gespräch mit der Deutschen Welle, dass die Gründung solcher Schulen im besten Fall die Schullandschaft bereichern und den interkulturellen Austausch fördern könnte.

Foto:©istock.com/Ridofranz

 

ICSEI 2020 mit IFS-Beteiligung

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03.01.2020 – Vom 6. bis zum 10. Januar findet in Marrakesch der 33. Internationale Kongress für Schulwirksamkeit und Verbesserung (ICSEI) zum Tagungsthema „Bildung, Jugendförderung und nachhaltige Entwicklung: Zusammenarbeit zwischen Nord und Süd zur Verbesserung der Schulqualität“ (Education, Youth Empowerment, and Sustainable Development: Collaboration between the Global North and South to Improve Education Quality) statt. Auch das IFS ist dabei und stellt unter anderem Ergebnisse aus dem Projekt „StEG - Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen: Wirkungen von außerunterrichtlichen Förderarrangements in Verbindung mit dem Unterricht an Ganztagsgrundschulen“ vor.

 

MERCUR fördert gemeinsames Forschungsprojekt mit RUB und UDE

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19.12.2019 – Das Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) fördert das Kooperationsprojekt „Schulische Integration neu zugewanderter Kinder: Eine ökologische Mehrebenen-Perspektive“, mit Beteiligung des IFS (AG Nele McElvany). Das Ziel des gemeinsamen Forschungsvorhaben der Universitätsallianz Ruhr ist es, herauszufinden, inwiefern diese Kinder bei der Integration besonders unterstützt werden sollten, da sie, im Gegensatz zu anderen Kindern mit Migrationshintergrund, häufig keine vorschulische Betreuung in ihrem Herkunftsland hatten.

 

Dr. Michael Becker folgt Ruf auf Professur am IFS

Michael Becker

17.12.2019 – Dr. Michael Becker vom DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation folgt dem Ruf an die TU Dortmund. Michael Becker war bisher Leiter der Forschungsgruppe „Individuelle Entwicklungsverläufe und institutionelle Rahmenbedingungen über die Lebensspanne“, einem Gemeinschaftsprojekt des DIPF und des IPN – Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die kognitive und psychosoziale Entwicklung in Kindheit, Jugend und im jungen Erwachsenenalter, die Entwicklung und Veränderungen von Bildungssystemen sowie quantitative Methoden der Sozialforschung, insbesondere kausalanalytische Ansätze. Am 1. März 2020 tritt er die Professur „Empirische Bildungsforschung mit dem Schwerpunkt schulische Bildungsprozesse“ an und wird somit Nachfolger von Professor Heinz Günter Holtappels, der im Sommer 2020 in Ruhestand gehen wird.

 

Professor Tenko Raykov, Ph.D. zu Gast am IFS

Tenko Raykov

13.12.2019 – Wir freuen uns, am 17. Dezember Professor Tenko Raykov, Ph.D. am IFS begrüßen zu dürfen. Tenko Raykov ist Professor für Measurement and Quantitative Methods an der Michigan State University. Am Dienstag, den 17. Dezember, findet sein Vortrag zum Thema “Strong Convergence of Reliability Estimators for Multiple-Component Measuring Instruments in Behavioral, Educational and Social Sciences” ab 16:30 in Raum M / E 21 (Mathetower) statt.

 

Melihan Cinar schließt Promotion erfolgreich ab

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11.12.2019 – Melihan Cinar, ehemalige externe wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Effektivität von Wortschatzförderung bei Grundschülerinnen und Grundschülern nichtdeutscher Familiensprache“ (kurz: InterMut), hat heute ihre Dissertation zum Thema „Wortschatzerwerb von mehrsprachigen Vorschulkindern - Eine lnterventionsstudie in Kindertageseinrichtungen“ im Fach Erziehungswissenschaften erfolgreich verteidigt. In Ihrer Arbeit behandelt sie die implizite Wortschatzentwicklung und -förderung in der Bildungssprache. Herzlichen Glückwunsch!

 

Matthias Trendtel verteidigt Dissertation erfolgreich

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11.12.2019 – Das IFS gratuliert Matthias Trendtel, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der AG McElvany, zur heute erfolgreich bestandenen Disputation. Sein Forschungsschwerpunkt liegt unter anderem auf der Methodik in Large-Scale Assessments. In seiner Promotion im Fach Erziehungswissenschaft hat er sich daher intensiv mit dem Thema „Analysen von differenziellem Antwortverhalten in Large-Scale Assessments am Beispiel von Lesekompetenztests“ befasst.

 

Fördern und unterstützen: Neue Forschungsbefunde zu den Potenzialen der Ganztagsschule

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05.12.2019 – Die Bedeutung der Ganztagsschule als verlässliches Betreuungsangebot für Familien ist weithin anerkannt. Doch wie können Ganztagsangebote Schülerinnen und Schüler auch in ihrer Entwicklung unterstützen? Die langfristig angelegte und von mehreren wissenschaftlichen Einrichtungen durchgeführte Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) ist dieser Frage in den letzten Jahren in mehreren Teilprojekten nachgegangen. Die Ergebnisse belegen, dass die Ganztagsschule unter gewissen Voraussetzungen und mithilfe von gezielten, unterstützenden Maßnahmen das Potenzial hat, Kinder und Jugendliche individuell zu fördern.

 

PISA: Grundschulen legen Basis für Lesekompetenzen

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03.12.2019 – Lesen ist eine der grundlegenden Schlüsselqualifikationen. Daher stellt die Lesekompetenz in der aktuellen PISA-Studie, wie bereits in den Jahren 2000 und 2009, den Schwerpunkt der Untersuchung dar. Dabei sind die Leistungen in Deutschland zwar überdurchschnittlich, aber mit großem Abstand zur Spitzengruppe. Nele McElvany weist aus dem Grund darauf hin, dass, um gute Ergebnisse im PISA-Alter zu erzielen, die Basis in der Grundschule gelegt werden muss. Dort wird das Lesen gelernt, bevor es dann in den weiterführenden Schulen zum Lernen genutzt werden kann. In den ersten Schuljahren muss systematisch daran gearbeitet werden, dass die Leseprozesse bei den Kindern automatisiert werden, damit sie ihre Aufmerksamkeit dann auf die Inhalte richten können und nicht auf das mühsame Entziffern von Buchstaben und Wörtern.

 

Dr. Isa Steinmann mit Rudolf Chaudoire-Preis ausgezeichnet

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29.11.2019 – Dr. Isa Steinmann ist als hervorragende Nachwuchswissenschaftlerin mit dem Rudolf Chaudoire-Preis ausgezeichnet worden. Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund, sowie Dr. Gert Fischer, Mitglied des Vorstands der Rudolf Chaudoire-Stiftung, würdigten sie und die zweite Preisträgerin, Dr. Christina Zindel von der Fakultät für Mathematik, am 28. November mit einer feierlichen Preisverleihung. Mit dem Preis wird ihr Forschungsaufenthalt an dem Centre for Educational Measurement at the University of Oslo (CEMO) in Norwegen mit 5.000 Euro Preisgeld gefördert, im Rahmen dessen sie Effekte von Schulleitungshandeln und schulischen Ressourcen auf Lernergebnisse in internationaler Kooperation mit skandinavischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern untersucht.

Foto: Oliver Schaper

 

Kurzfilm: Forschung zu Lehrerkompetenzen am IFS

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21.11.2019 – Im aktuellen Kurzfilm stellt das IFS eines seiner zentralen Forschungsfelder vor: Die Erforschung von Unterrichtsqualität und Lehrkraftkompetenz. Wie sieht guter Lese- und Mathematikunterricht aus? Welche Bereiche von Unterrichtsqualität sind besonders wichtig für die Entwicklung von Schülerinnen und Schülern? Welche Kompetenzen benötigt eine Lehrkraft, um qualitativ hochwertigen Unterricht zu gestalten? Um diese und ähnliche Fragen zu beantworten, werden innovative Techniken, wie die Entwicklung eines virtuellen Klassenzimmers, genutzt, die die klassischen Methoden wie Fragebögen und Videoanalyse sinnvoll ergänzen.

 

Schulforschung zum Anfassen: Tag der offenen Tür am 23. November

Tag der offenen Tür

18.11.2019 – Das IFS freut sich auf den Tag der offenen Tür der TU Dortmund am 23. November und öffnet seine Türen für interessierte Besucherinnen und Besucher. In der Zeit von 10 bis 14 Uhr informieren Mitarbeitende des Instituts mit einer Posterausstellung zu aktuellen Studien und Forschungsergebnissen und stehen für Fragen zur Verfügung. Außerdem wird eine typische Befragung simuliert, an der alle herzlich eingeladen sind, teilzunehmen.

 

Entwicklung von Ganztagsschulen – was wir aus 15 Jahren Forschung lernen

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11.11.2019 – Seit 2005 untersuchte Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) bundesweit den quantitativen und qualitativen Ausbau der ganztägigen Bildung und Betreuung in Deutschland. Am 8. November wurde auf einer Tagung Bilanz gezogen: Welche Impulse und welche Erkenntnisse konnte die Forschung erzielen? Zudem wurden nach wie vor bestehende Herausforderungen und Entwicklungspotenziale der Ganztagsschule dargestellt. Im Rahmen eines Workshops wurden die Interventionsstudie StEG-Lesen, die in der aktuellen Förderphase am IFS durchgeführt wurde, vorgestellt. Das hierbei speziell für den Ganztag an Grundschulen konzipierte Leseförderprogramm ‚Detektiv-Club‘ führt zu einer besseren Entwicklung des Leseverständnisses der teilnehmenden Kinder, insbesondere, wenn sie mit niedrigeren Lesefähigkeiten starten.

 

Aileen Edele zu Gast bei Ringvorlesung "Schule und (Flucht)Migration – Vielfalt lernen“

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08.11.2019 – Im Rahmen der Ringvorlesung „Schule und (Flucht)Migration – Vielfalt lernen“ an der Universität Potsdam ist Professorin Aileen Edele in ihrem Vortrag zu „Die schulische Integration von Neuzugewanderten mit Fluchtbiografie“ den Fragen nachgegangen, wie gut die schulische Integration von Heranwachsenden mit Fluchtbiografie in das deutsche Schulsystem gelingt. Dazu hat sie Befunde zum schulrelevanten Vorwissen von Heranwachsenden mit Fluchtbiografie auf Basis der IAB-BAMF-SOEP-Studie von Geflüchteten sowie Muster der schulischen Beteiligung, der schulische Zufriedenheit und der sozialen Eingebundenheit von Sekundarschülerinnen und -schülern mit Fluchthintergrund basierend auf Daten des Bildungstrend 2018 vorgestellt. Die Ergebnisse wurden anschließend mit den Teilnehmenden eingeordnet und diskutiert.

 

Digitale Kompetenzen: Einschätzungen zu ICILS 2018

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06.11.2019 – DIE ICILS-Studie zeigt ein gemischtes Bild, das einerseits auf Stabilität in den computer- und informationsbezogenen Schülerleistungen, andererseits aber auch auf Bildungsungerechtigkeiten und Bedarfen an Schulen in Deutschland hinweist. Professorin Dr. Nele McElvany, Geschäftsführende Direktorin am Institut für Schulentwicklungsforschung an der TU Dortmund, erläutert einige Hintergründe.

 

Professorin Aileen Edele stellt Forschungsprogramm vor

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25.10.2019 – Vor dem Hintergrund, dass aktuell etwa jede dritte Schülerin bzw. jeder dritte Schüler in Deutschland einen Migrationshintergrund hat, beschäftigt sich Professorin Aileen Edele in ihrem Forschungsprogramm mit „Chancen und Herausforderungen für schulisches Lehren und Lernen in der Einwanderungsgesellschaft“, das sie diese Woche im IFS an der TU Dortmund vorstellte. Dabei setzt sie sich intensiv mit individuellen Lernvoraussetzungen wie Sprachkompetenzen aber auch Aspekten der Lernumgebung, z.B. Überzeugungen von Lehrkräften und einem demokratischen Schulklima, auseinander. Ziel ihrer Forschung ist es, Antworten auf die Frage zu finden, wie Lehren und Lernen in der Einwanderungsgesellschaft (noch) besser gelingen können.

 

Kurzfilm: Arbeiten in der Wissenschaft am IFS

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21.10.2019 – Das IFS forscht als interdisziplinäres Team zur empirischen Bildungs- und Schulentwicklung. Dabei ist die Arbeit gekennzeichnet durch vielfältige Projektarbeit, durch den Austausch mit anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, durch Lehrtätigkeiten und durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen. Welche Möglichkeiten sich dabei für Promovierende, für Post-Docs, aber auch für Hilfskräfte, bieten, das zeigt der neue Kurzfilm des IFS, der interessante Einsichten in den Alltag bietet.

 

Der Gründer des IFS wird 80 Jahre

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19.10.2019 – Das IFS gratuliert seinem Gründer Hans-Günter Rolff herzlich zu seinem Geburtstag! Er studierte an der Freien Universität Berlin und gründete 1973 das IFS, das er bis 2003 leitete. Während seiner Tätigkeit am Institut begleitete er Einzelschulen und Schulsysteme im In- und Ausland bei Projekten der Schul- und Entwicklungsforschung sowie Schulbehörden auf dem Weg der Organisationsentwicklung. Das IFS hat Hans-Günter Rolff viel zu verdanken. Zu seinem 80. Geburtstag wünscht das gesamte Team ihm daher weitere schöne Jahre bei guter Gesundheit.

 

Einschätzungen zum IQB-Bildungstrend 2018

IQB 2018

18.10.2019 – Der IQB-Bildungstrend 2018 zeigt ein gemischtes Bild, das einerseits auf Stabilität, andererseits aber auch auf eher ungünstige Leistungsveränderungen in den Bereichen der Mathematik und der naturwissenschaftlichen Fächer im Laufe der Zeit hinweist. Bei dem Thema Gender berichtet der IQB-Bildungstrend wichtige Befunde: Mädchen erreichen demnach im Mittel nach wie vor schwächere Mathematikkompetenzen als Jungen, Jungen zeigen hingegen schwächere Leistungen als Mädchen in Biologie, Chemie und weniger Erkenntnisgewinn in Physik. Jungen fallen auch häufiger hinter den Ergebnissen aus 2012 zurück. Gleichzeitig gelingt es offensichtlich nicht junge Menschen ausreichend für Mathematik, Chemie und Physik zu interessieren. Auch mit Blick auf spätere Studienfächer sei daher eine verstärkte Förderung von Kompetenzen und Interesse im schulischen Unterricht nötig.

 

Projektauftakt „GemeinsamGANZTAG“ –Initiative für mehr Bildungsgerechtigkeit an Ganztagsschulen gestartet

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11.10.2019 – Am 10. Oktober 2019 fand der Auftakt des Projekts „GemeinsamGANZTAG“, ein Projekt der RAG-Stiftung und des Instituts für Schulentwicklungsforschung in Kooperation mit dem Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW, mit rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. Dabei erarbeiten wissenschaftliche Teams der TU Dortmund, der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Duisburg-Essen sowie der Bergischen Universität Wuppertal gemeinsam mit Ganztagsschulen aus Bochum, Duisburg, Gelsenkirchen, Hagen und Herne Lösungen für Kinder aus sozial-benachteiligten Verhältnissen, um die sprachlichen Kompetenzen sowie das selbstgesteuerte und kooperative Lernen bei den Schülerinnen und Schülern zu unterstützen. Die Arbeit in den unterschiedlichen Netzwerken hat mit dem neuen Schuljahr begonnen und wird in regelmäßigen Arbeitstreffen fortgeführt. Die wissenschaftlichen Ergebnisse von „GemeinsamGANZTAG“ werden 2021 veröffentlicht.

 

Warum haben immer mehr Abiturienten so gute Noten?

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07.10.2019 – Statistiken zeigen, dass die Zahl der Abiturienten, die vergangenes Jahr eine Eins vor dem Komma hatte, gegenüber der Anzahl derer, die vor zehn Jahren Abitur gemacht haben, stark gestiegen ist. Zu möglichen Gründen dazu sprach Nele McElvany, Geschäftsführende Direktorin am IFS, mit dem Spiegel und der WAZ.

Foto: ©istock.com/CherriesJD

 

4. IFS-Bildungsdialog: „Ganztagsschule erfolgreich gestalten“

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19.09.2019 – Wie kann Ganztagsschule erfolgreich gestaltet werden? Der 4. IFS-Bildungsdialog widmet sich dieser Fragestellung anhand der Schwerpunktthemen „Individuelle Fachförderung“, „Persönlichkeitsentwicklung und Förderung von sozialen Kompetenzen“ sowie „Organisations- und Professionsentwicklung im Kontext von Ganztagsschulen“. Dabei steht insbesondere der Austausch zwischen den Teilnehmenden aus Forschung und Praxis, das heißt, aus Bildungsadministration, Bildungspolitik, Bildungspraxis und Bildungsforschung im Vordergrund. Das Ziel: Das Wissen der Forschung mit den Erfahrungswerten der Praxis zu verknüpfen, um tragfähige Konzepte für die Zukunft zu entwickeln. Der Bildungsdialog findet am 19. September von 10:30 Uhr bis 17:00 Uhr im Campus Treff an der TU Dortmund (Vogelpothsweg 120) statt.

 

„Variation: Noise or Norm?“ – IFS auf der paEpsy 2019 in Leipzig

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13.09.2019 – Auf der diesjährigen paEpsy (Veranstalter sind die Fachgruppe für Entwicklungspsychologie der DGPs, die Fachgruppe für Pädagogische Psychologie der DGPs und die Universität Leipzig) mit ihrem Themenschwerpunkt „Variation: Noise or Norm?“ brachte das IFS seine Expertise im Rahmen von zwei Symposien zu den Themen „Bildungssprache erfassen – Ansätze und Herausforderungen“ und „Bedingungsfaktoren schulischer Motivation“ sowie im Rahmen einer Diskussion zu “Characteristics and Development of Reading Competence – Different Perspectives within the Context of the German National Educational Panel Study (NEPS)“ ein.

 

Wangqiong Ye (University of Oslo) und Laura Zieger (University College London) beginnen Gastforschungsaufenthalt am IFS

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11.09.2019 – Das IFS begrüßt Wangqiong Ye und Laura Zieger als Gastwissenschaftlerinnen. Zwischen September 2019 und Februar 2020 werden die beiden einen Gastforschungsaufenthalt in dem European Training Network (ETN) OCCAM (Outcomes and Causal Inference in International Comparative Assessments) absolvieren. Sie sind zwei von insgesamt 15 Nachwuchswissenschaftler/-innen, die im Rahmen des internationalen ETN OCCAM ausgebildet werden. Wangqiong Ye promoviert an der University of Oslo zu „Equity and Quality in Education: A Comparative Study of 15-Year-Old Students’ Mathematics Achievement“. Laura Zieger promoviert am University College London zum Thema „The Impact of Measurement Error in Background Data on PISA Scale Scores“.

 

Welttag der Alphabetisierung: Schulische Leseförderung in den Vordergrund rücken

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08.09.2019 – Jedes Jahr am 8. September erinnert die Unesco an die Wichtigkeit der Stärkung der Lese- und Schreibkompetenzen, denn noch immer können weltweit rund 750 Millionen Menschen nicht lesen und schreiben. Auch in Deutschland haben rund 6,2 Millionen der Erwachsenen nur eine geringe Lese- und Schreibfähigkeit. Als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der AlphaDekade weist Professorin Nele McElvany in diesem Zusammenhang auf die große Bedeutung schulischer Leseförderung für Bildungserfolg und gesellschaftliche Teilhabe hin und spricht sich dafür aus, dass optimale Lerngelegenheiten für unterschiedliche Zielgruppen geschaffen und diese kontinuierlich weiterentwickelt werden sollten

 

ECER 2019 mit IFS-Beteiligung

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03.09.2019 – Die European Conference on Educational Research (ECER), die von der European Educational Research Association (EERA) veranstaltet wird, findet vom 3. bis 6. September 2019 zum Tagungsthema „Bildung in Zeiten der Ungewissheit – Beiträge erziehungswissenschaftlicher Forschung für die Zukunft” in Hamburg mit IFS-Beteiligung statt. Das IFS ist mit Symposien und Beiträgen vertreten und präsentiert Forschungsergebnisse aus unterschiedlichen Projekten wie zum Beispiel dem European Training Network „Outcomes and Causal Inference in International Comparative Assessments“ (ETN OCCAM), der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) und Potenziale entwickeln – Schulen stärken (PeSs).

 

IFS im Deutschlandfunk Kultur zum Thema Sprachförderung

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02.09.2019 – Dürfen Kinder nur noch dann eingeschult werden, wenn sie ausreichend Deutsch sprechen und verstehen? Dieser Vorstoß des CDU-Politikers Carsten Linnemann hat in den vergangenen Wochen für viel Aufregung gesorgt. Professorin Dr. Nele McElvany erläutert im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur die Hintergründe und spricht sich für Maßnahmen aus, die einheitliche Standards bei der Diagnostik von Sprachkompetenzen sowie einen Ausbau der systematischen Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen und Schulen umfassen.

 

Neue Ausgabe des Journal for Educational Research Online (Bd. 11, Nr. 2) erschienen

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13.08.2019 – Die neue Ausgabe des Journal for Educational Research Online (jero) ist erschienen. Die Beiträge dieser Ausgabe thematisieren u.a. adaptiven Unterricht in der Lehr-Lernforschung sowie Effekte von Lernumwelten auf den Wortschatzerwerb von Grundschulkindern. Das im Open Access erscheinende Journal ist ein internationales und interdisziplinäres Forum für die Diskussion bildungswissenschaftlicher Fragestellungen und Themen. Es veröffentlich wissenschaftliche, im Peer-Review akzeptierte Originalarbeiten von internationaler Relevanz zu Theorien, Methodik und zu empirischen Studien der Bildungsforschung.

 

Nele McElvany im Gespräch mit den Ruhr Nachrichten

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09.08.2019 – Die Äußerungen des CDU-Politikers Carsten Linnemann über eine erweiterte Vorschulpflicht und eine spätere Einschulung bei fehlenden Deutschkenntnissen haben eine bundesweite Debatte ausgelöst. Nele McElvany, Geschäftsführende Direktorin des IFS, hat dies im Gespräch mit den Ruhr Nachrichten vor einem bildungswissenschaftlichen Hintergrund eingeordnet und sagt: „Wir müssen uns eher fragen: Wie können wir die Kinder früher und wirksamer fördern?“ Ein möglicher Lösungsansatz sei, den Kindergarten als Bildungseinrichtung stärker in den Blick zu nehmen, denn gerade junge Kinder könnten noch sehr viel gleichzeitig lernen.

 

IFS auf der EARLI 2019 in Aachen

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07.08.2019 – In Aachen treffen sich vom 12. bis 16. August bereits zum 18. Mal renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt zur Tagung der European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI). Sie diskutieren zum Tagungsthema „Thinking Tomorrow´s Education: Learning from the past, in the present and for the future”. Auch das IFS ist mit zahlreichen Beiträgen vertreten. Aus allen Arbeitsgruppen präsentieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre neuesten Forschungsergebnisse in Symposien und Einzelbeiträgen.

 

Dr. Isa Steinmann gewinnt Rudolf Chaudoire-Preis 2019

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25.07.2019 – Dr. Isa Steinmann wird mit einem von zwei diesjährigen Rudolf Chaudoire-Preisen der TU Dortmund geehrt. Mit dem Preis wird ihr Forschungsaufenthalt an dem Centre for Educational Measurement at the University of Oslo (CEMO) in Norwegen mit 5.000 EUR Preisgeld gefördert. Im Rahmen ihres Auslandsaufenthalts im Wintersemester 2019/2020 wird Isa Steinmann Effekte von Schulleitungshandeln und schulischen Ressourcen auf Lernergebnisse in internationaler Kooperation mit skandinavischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern untersuchen.

 

IFS bei der 26. Jahrestagung der Society for the Scientific Study of Reading in Toronto

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22.07.2019 – Anlässlich der 26. Jahrestagung der Society for the Scientific Study of Reading (SSSR) war das IFS mit einem Beitrag zum Thema Gender und Digitales Lesen vertreten. Unter dem Motto „Tell me something good: Current and ongoing effects of positive literacy environments“ stellte Franziska Schwabe eine aktuelle Studie von Viertklässlern vor, in der gezeigt wurde, dass es kleine Unterschiede im digitalen Lesen zwischen Jungen und Mädchen gibt und dass intrinsische Lesemotivation auch beim digitalen Lesen einen wichtigen Aspekt darstellt.

 

5. Dortmund Symposium: Einfluss von systemischen und persönlichen Faktoren auf den Bildungserfolg

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12.07.2019 – Zum fünfjährigen Jubiläum des Dortmunder Symposiums der Empirischen Bildungsforschung diskutierten am 11. Juli 2019 führende Bildungswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus Europa, welche individuellen, aber auch welche systemischen Faktoren den Bildungserfolg von Schülerinnen und Schülern beeinflussen. Neben dem sozioökonomischen Umfeld oder einem Migrationshintergund reichen die Faktoren von der Schulwahl über fehlende Individualisierung bis hin zu den Übergängen auf die weiterführenden Schulen nach der Grundschule. Herzlichen Dank für die Vorträge und die angeregten Diskussionen!

 

Tagung des nationalen Konsortiums IGLU 2021

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09.07.2019 – Die nächste Erhebung für die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (kurz IGLU) wird 2021 durchgeführt. Die Vorbereitungen laufen aber bereits: So tagt derzeit zum zweiten Mal das nationale Konsortium IGLU 2021 mit Professorin Anita Schilcher (Universität Regensburg), Professor Andreas Frey (Universität Frankfurt), Professor Frank Goldhammer (DIPF) und Professor Tobias Stubbe (Universität Göttingen) unter Leitung von Professorin Nele McElvany am IFS. Zentrale Themen des Treffens sind die Abstimmung der Hintergrundfragebögen für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Schulleitungen. Die Befragung bildet einen bedeutsamen Teil der Studie, da sie wichtige Informationen über die Bedingungen der Lesekompetenz bei Grundschulkindern erhebt.

 

Kelly Howe, Ph.D., zu Gast am IFS

Aktuell

03.07.2019 – Wir freuen uns, in dieser Woche Kelly Howe als Gastwissenschaftlerin am IFS begrüßen zu dürfen. Kelly Howe ist Associate Professor of Theatre an der Loyola University Chicago und Spezialistin für „Theatre of the Oppressed – Theater der Unterdrückten“. Am Donnerstag, den 4. Juli (10:30-11:15, R. 022/023) hält Kelly Howe einen Vortrag zum Thema „Theatre of the Oppressed: Gathering Organizers and Activists—In Person and On Paper—in Neoliberal Times”.

 

IFS auf der IRC in Kopenhagen

IRC

27.06.2019 – Mit Beiträgen zu Effekten von Mehrgliedrigkeit auf Bildungsungleichheit, der Bedeutung von Qualität von Leseunterricht und Leistungsprofilen am Ende der Grundschulzeit ist das IFS auf der 8. IEA International Research Conference (IRC) vertreten. Als Forum für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit IEA Daten arbeiten, verfolgt die Konferenz das Ziel des internationalen wissenschaftlichen Austauschs zu aktuellen Themen der Bildungsforschung.

 

IFS diskutiert in Wuppertal zum Thema Lesekompetenz

Lesekompetenz. ©istock.com/Tashi-Delek

25.06.2019 – Die aktuelle IGLU-Studie zeigt: rund 20 Prozent der Viertklässler in Deutschland können nicht richtig lesen. Das erfordert dringenden Handlungsbedarf, wie Dr. Franziska Schwabe gemeinsam mit Expertinnen und Experten bei einer Podiumsdiskussion erläuterte. Schließlich sei Sprache nicht nur Voraussetzung für Schulbildung und Beruf, sondern auch für gesellschaftliche Teilhabe. Es gehe nicht nur um das Entziffern der Buchstaben, das Gelesene müsse auch verstanden werden. Da diese Kompetenzvermittlung alle Fächer beträfe, sei dies nicht alleinige Aufgabe des Deutschunterrichts. Foto: © istock.com/Tashi-Delek

 

Vortrag von Aileen Edele zur Leistungsdiagnostik bei Heranwachsenden mit Fluchtbiografie

Vortrag Leistungsdiagnostik

12.06.2019 – Gemeinsam mit Dr. Stefan Schipolowski hat Professorin Dr. Aileen Edele einen Vortrag zur Leistungsdiagnostik bei neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen mit Fluchtbiografie am Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) gehalten. Sie stellten die Skalenentwicklung zur Erfassung kognitiver Grundfähigkeiten und Wissen im Bereich Naturwissenschaft und Technik sowie erste Befunde auf Basis von Daten der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten vor. Ziel des Forschungsvorhabens war es, belastbare Informationen über schulrelevantes Vorwissen von Geflüchteten zu generieren.

 

4. IFS-Bildungsdialog „Ganztagsschule erfolgreich gestalten“ – Anmeldung eröffnet

Bildungsdialog

05.06.2019 – Der 4. IFS-Bildungsdialog, der am 19. September ausgerichtet wird, widmet sich dem Thema, wie Ganztagsschule erfolgreich gestaltet werden kann und beleuchtet dies anhand der Schwerpunktthemen „Individuelle Fachförderung“, „Persönlichkeitsentwicklung und Förderung von sozialen Kompetenzen“ sowie „Organisations- und Professionsentwicklung im Kontext von Ganztagsschulen“. Dabei steht der intensive Austausch der Teilnehmenden aus Bildungsadministration, Bildungspolitik, Bildungspraxis und Bildungsforschung im Zentrum. Die Anmeldung ist eröffnet, wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

IGLU 2021: Treffen der nationalen Studienkoordinatorinnen und -koordinatoren

PRILS

03.06.2019 – Aktuell treffen sich Studienkoordinatorinnen und -koordinatoren aus über 40 Ländern zur Finalisierung der Feldtestitems für IGLU 2021 in Rom. Als nationale wissenschaftliche Projektleitung in Deutschland nimmt Nele McElvany an dem von der IEA organisierten Meeting teil. Das IFS wünscht eine erfolgreiche Veranstaltung!

 

Gutachten des Aktionsrat Bildung – IFS sieht Handlungsbedarf

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21.05.2019 – Der Aktionsrat Bildung hat heute sein Gutachten zum Thema „Region und Bildung. Mythos Stadt – Land“ vorgestellt, in dem die Bildungsunterschiede zwischen Stadt und Land analysiert werden. Als Mitglied des Aktionsrat Bildung präsentiert Professorin Dr. Nele McElvany Befunde zu regionalen Unterschieden im schulischen Bereich. Sie unterstützt die Handlungsempfehlungen für gezielte Strategien zum Erhalt von Grundschulen in ländlichen Regionen sowie Konzepte und Ressourcen für den Umgang mit herausfordernden Schülerschaften.

 

Hotspots der deutschen Lernforschung – IFS im Deutschlandfunk

Beitrag Deutschlandfunk

19.05.2019 – In der Beitragsreihe des Deutschlandfunks „Hotspots der deutschen Lernforschung“ stellt sich das IFS vor und präsentiert einen Ausschnitt seiner Forschungsarbeit. Warum insbesondere Kinder mit Migrationshintergrund häufiger die Schule abbrechen und seltener Abitur machen, und ob das möglicherweise zu verhindern ist, darüber spricht der Deutschlandfunk mit dem IFS. Schließlich wird am Institut im DFG-Projekt „Stereotype threat“ derzeit dazu geforscht, ob Vorurteile, wie zum Beispiel „Kinder mit türkischem Migrationshintergrund lernen nicht richtig Deutsch“, den Deutschwortschatz türkischstämmiger Kinder beeinflussen und somit einen negativen Effekt auf das Lernen haben. Erste Erhebungen konnten diesen negativen Effekt von Stereotypen auf das Lernen bereits aufzeigen. Ziel ist es nun herauszufinden, wie dies vermieden werden kann.

 

Professur für Empirische Bildungsforschung im Kontext gesellschaftlicher Heterogenität am IFS mit Frau Dr. Aileen Edele besetzt

Aileen Edele

09.05.2019 – Seit Mai 2019 hat Professorin Dr. Aileen Edele die W2-Professur auf Zeit „Empirische Bildungsforschung im Kontext gesellschaftlicher Heterogenität“ am IFS inne. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf den Chancen und Herausforderungen migrationsbezogener Diversität für schulisches Lehren und Lernen. Ein Fokus ihrer Arbeit ist die Bedeutung individueller Lernvoraussetzungen (z.B. Mehrsprachigkeit, kulturelle Identität und Vorwissen) für die schulische Anpassung von Lernenden mit Zuwanderungsgeschichte. Außerdem untersucht sie Effekte der Lernumgebung, etwa die Überzeugungen von Lehrkräften zum Umgang mit kultureller Heterogenität. Das IFS freut sich sehr über die Bereicherung seines Forschungsspektrums und heißt Frau Edele ganz herzlich willkommen!

 

LEO-Studie veröffentlicht – IFS verweist auf Bedeutung schulischer Leseförderung

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07.05.2019 – Die Ergebnisse der heute veröffentlichten Level-One-Studie (LEO) der Universität Hamburg zeigen, dass ein großer Anteil der Erwachsenen in Deutschland über nur geringe Lese- und Schreibfähigkeiten verfügt. Das IFS weist in diesem Zusammenhang auf die große Bedeutung schulischer Leseförderung für Bildungserfolg und gesellschaftliche Teilhabe hin. Schulleistungsstudien wie die Internationale Grundschulleseuntersuchung (IGLU) messen Lesekompetenzen bereits im Grundschulalter und ermöglichen es unter anderem, Schülergruppen mit besonderem Förderbedarf zu identifizieren und liefern damit wichtige Erkenntnisse für Lese- und Schreibförderung bei jungen Lernenden.

 

Franziska Schwabe Studiogast bei Lokalzeit Ruhr im WDR

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06.05.2019 – Zum Thema „Hauptschulen werden reaktiviert“ sprach Franziska Schwabe über Herausforderungen und Chancen der Schulform Hauptschule aus bildungswissenschaftlicher Perspektive und beleuchtete das Potenzial von Hauptschulen für Lernende mit Fluchterfahrung und/oder Migrationshintergrund.

 

Die Ganztagsschule kann noch mehr

Aktuelles

29.04.2019 – Eine repräsentative Befragung von Schulleitungen macht deutlich: Die Ganztagsschule bildet eine zentrale Grundlage für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Sie stellt vor allem für jüngere Kinder ein verlässliches und vielfältiges Betreuungsangebot bereit. Die Ganztagsschule hat auch das Potenzial, Inklusion und Integration gezielt zu unterstützen und Kindern aus allen Bevölkerungsschichten die Teilhabe an ihren Angeboten zu ermöglichen. Gerade hier besteht aber Verbesserungsbedarf – genau wie bei der Schulqualität. Besondere Probleme bereitet es, Personal zu gewinnen, was auch Implikationen für den Rechtsanspruch auf ganztägige Betreuung im Grundschulalter mit sich bringen könnte.

 

Norbert Sendzik verteidigt erfolgreich Dissertation

Norbert Sendzik

26.04.2019 – Norbert Sendzik, ehemaliger Mitarbeiter der AG Bos, hat heute seine Dissertation im Fach Erziehungswissenschaft zum Thema „Pfadabhängigkeit in Bildungsregionen. Regionale Bildungsbüros als ‚agents of change‘“ verteidigt. Herzlichen Glückwunsch!

 

Nele McElvany – Associate Editor der Fachzeitschrift Educational Assessment

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15.04.2019 – Professorin Nele McElvany ist neue Associate Editor der renommierten Fachzeitschrift Educational Assessment (EA). Die von Taylor & Francis herausgegebene Zeitschrift veröffentlicht Originalforschungsarbeiten zu Design, Analyse und Nutzung von Assessments mit dem Ziel, das Wissen über Leistung und Qualität im Bildungsbereich bezogen auf Individuen, Gruppen oder Programme zu erweitern. Das fünfköpfige Team der Associate Editors arbeitet unter der Leitung von Professorin Joan Herman, PhD (University of California, Los Angeles) und wird von einem internationalen Editorial Board unterstützt.

 

IFS auf der AERA in Toronto vertreten

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09.04.2019 – Zurzeit tagt die jährliche Konferenz der American Educational Research Association (AERA) zum Thema „Leveraging Education in a ‚Post-Truth‘ Era: Multimodal Narratives to Democratize Evidence” in Toronto, Kanada. Mitarbeitende des IFS präsentieren dort aktuelle Forschungsergebnisse u.a. zur Beteiligung von Lernenden an außercurricularen Aktivitäten im Ganztag, zu systematischen Leseinterventionen und zur Motivation von Lehrkräften.

 

Dr. Aileen Edele nimmt Ruf auf Professur am IFS an

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03.04.2019 – Frau Dr. Aileen Edele vom IQB der Humboldt-Universität zu Berlin hat den Ruf auf die Professur Empirische Bildungsforschung im Kontext gesellschaftlicher Heterogenität am IFS angenommen. Sie beschäftigt sich mit den Chancen und Herausforderungen migrationsbezogener Diversität für schulisches Lehren und Lernen. Ein Schwerpunkt ihrer quantitativ-empirischen Forschung liegt auf der Frage, wie sich individuelle Lernvoraussetzungen, etwa sprachliche Kompetenzen, schulisches Vorwissen und kulturelle Identität, auf den Bildungserfolg und die psychosoziale Entwicklung der Lernenden auswirken. Wir freuen uns, Frau Edele im Mai am IFS begrüßen zu dürfen!

 

Professorin Fani Lauermann: Lehrstuhl übernommen am IFS

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01.04.2019 – Frau Professorin Fani Lauermann, PhD, hat im April am IFS den Lehrstuhl für Empirische Bildungsforschung mit dem Schwerpunkt Bildungsverläufe und Determinanten von Unterrichts- und Schulqualität übernommen. Drei komplementäre Themenfelder sind leitend für die aktuelle Forschung ihrer Arbeitsgruppe: Forschung zum Lehrberuf, Forschung zu Bildungsverläufen sowie Forschung zu den Wechselwirkungen zwischen Merkmalen der Lehrperson und der Lernenden und mögliche Konsequenzen für den Unterricht. Herzlich willkommen am IFS!

 

Visiting Researcher am National Center for Research on Evaluation, Standards, and Student Testing

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28.03.2019 – Die internationale Vernetzung des IFS wird aktuell von Professorin McElvany gefördert, die in den Semesterferien erneut als Visiting Researcher am National Center for Research on Evaluation, Standards, and Student Testing (CRESST) an der University of California in Los Angeles (UCLA), USA, forscht. Themenschwerpunkte während ihres Aufenthaltes sind unter anderem der Austausch zu Lehrkraftaus- und fortbildung durch Serious Educational Games und die längsschnittliche Studie BELLS an zwei US-Highschools.

 

Podiumsdiskussion auf der Leipziger Buchmesse

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26.03.2019 – Zu dem Thema „Fürs Lesen verloren? Wenn herkömmliche Leseförderungskonzepte nicht mehr zünden. Kinder mit großen Lesedefiziten erreichen und unterstützen“ diskutierte Dr. Franziska Schwabe unter anderem mit Prof. Dr. Andreas Gold (Professor für Pädagogische Psychologie, Goethe-Universität Frankfurt) und Heidemarie Brosche (Vertreterin aus der Praxis, Mittelschullehrerin aus Augsburg) auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse. Organisiert wurde die Podiumsdiskussion von der Stiftung Lesen.

 

Zweites Trainingsevent des ETN OCCAM an der Universität Zypern

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25.03.2019 – Das European Training Network OCCAM hat zwischen dem 12. und 22. März erfolgreich das zweite netzwerkweite Trainingsevent durchgeführt. Die insgesamt 15 internationalen Nachwuchswissenschaftler/-innen des Netzwerks sowie lokale Doktorand/-innen haben an verschiedenen methodischen, komplementären und theoretischen Workshops teilgenommen. Weiterführende Informationen finden sich unter den Links unten.

 

Gastvortrag: Democratic Education and the Controversy over Controversial Issues

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20.03.2019 – Die meisten Leistungstests erfassen Mathematik, Lesen und Naturwissenschaft. Wenngleich dieses Grundwissen wichtig ist, so erfordert aktive Teilhabe an Politik und Gesellschaft auch Kenntnisse über kontroverse Themen. Die Frage „Was sollte als ‚kontrovers‘ unterrichtet werden?“ wird derzeit in Wissenschaft und Praxis diskutiert. Johannes Drerup diskutiert unterschiedliche Kriterien (sozial, politisch, epistemisch) zur Unterscheidung zwischen kontoversen und nicht-kontroversen Themen in Unterricht und Schule. (Zeit/Ort: 26. März 2019, 14 Uhr, CDI-Gebäude)

 

IFS-Ringvorlesung „Empirische Bildungsforschung in der Metropolregion Ruhr“

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12.03.2019 – In dem Sommersemester 2019 widmet sich die IFS-Ringvorlesung, organisiert von der AG McElvany, der „Empirischen Bildungsforschung in der Metropolregion Ruhr“. Hierzu werden wöchentlich renommierte Expertinnen und Experten verschiedener Universitäten und Fachhochschulen der Metropolregion Ruhr eingeladen, Fachvorträge zu halten und Ergebnisse aktueller Forschungsprojekte vorzustellen. Die Interdisziplinarität der Empirischen Bildungsforschung spiegelt sich bei den Referentinnen und Referenten wider, welche einen psychologischen, erziehungswissenschaftlichen oder fachdidaktischen Hintergrund haben. Die Vorträge werden abschließend im Plenum diskutiert. Herzlich willkommen sind alle interessierten Studierende und Mitarbeitende der TU Dortmund.

 

Projektstart von IGLU 2021

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11.03.2019 – Im März fiel der Startschuss für den bereits fünften Zyklus der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (kurz: IGLU/PIRLS). Das Projekt wird interdisziplinär durch ein wissenschaftliches Konsortium unter Leitung von Professorin Nele McElvany durchgeführt. Die Studie untersucht die Lesekompetenzen von Viertklässlerinnen und -klässlern auf Basis national repräsentativer Daten international vergleichend. Zentrale Neuerung ist, dass die Lesekompetenzen in 2021 erstmalig auch digital erfasst werden. Gefördert wird das Projekt durch das BMBF und die KMK. Wir freuen uns auf eine spannende und herausfordernde Forschungsarbeit!

 

Prof. Dr. Wilfried Bos in den Ruhestand verabschiedet

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28.02.2019 – Wilfried Bos hat durch seine interdisziplinären und internationalen Studien sowie durch sein wegweisendes bildungspolitisches Engagement die Empirische Bildungsforschung und damit auch das IFS maßgeblich geprägt. Anlässlich seines Ruhestandes wurde ihm das JERO-Themenheft „Empirische Bildungsforschung – Eine Standortbestimmung“ gewidmet und auf der GEBF-Jahrestagung feierlich überreicht. Das IFS dankt Wilfried ganz herzlich und wünscht ihm alles Gute für seinen Ruhestand!

 

IFS präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse auf der diesjährigen GEBF in Köln

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25.02.2019 – Zum Tagungsthema „Lehren und Lernen in Bildungsinstitutionen“ stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ergebnisse u.a. zu Digitalisierung in der Institution Schule, Lehrkraftmerkmalen und Unterrichtsqualität in den Domänen Lesen, Mathematik und Sachunterricht, Teilnahme an außerunterrichtlichen Ganztagsschulangeboten oder methodischen Herausforderungen in Educational Assessments vor.

 

Aktuelle Bände der IFS Veranstaltungs-Buchreihen erschienen

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21.02.2019 – Mit dem Fokus auf Lehrerbildung sind die aktuellen Bände der Buchreihen „Dortmunder Symposium der Empirischen Bildungsforschung“ und „IFS-Bildungsdialoge“ beim Waxmann Verlag erschienen. Die zentrale Bedeutung von Lehrkraftkompetenzen für gelingende Lern- und Bildungsprozesse und die Forderungen an die Ausbildung von Lehrkräften in den unterschiedlichen Phasen werden aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive diskutiert.

 

JProf. Fani Lauermann, Ph.D. nimmt Ruf auf Professur am IFS an

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11.02.2019 – Das IFS freut sich sehr, dass JProf. Dr. Fani Lauermann von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn den Ruf auf die Professur Empirische Bildungsforschung im schulischen Kontext angenommen hat und diese im April antreten wird. In ihrer Forschung befasst sie sich mit Fragen der Motivationsentwicklung, mit sozialen und motivationalen Einflussfaktoren auf Bildungs- und Berufsentscheidungen im schulischen Kontext und mit Fragen der Professionalität im Lehrberuf. Fani Lauermann ist Mitherausgeberin der internationalen Fachzeitschrift Learning and Instruction (2018-2021) und leitet seit 2017 als gewählte Koordinatorin die Fachgruppe SIG-08 Motivation and Emotion der European Association for Learning and Instruction.

 

Isa Steinmann – Disputation erfolgreich bestanden

Steinmann

08.02.2019 – Das IFS gratuliert Isa Steinmann zur heute bestandenen Disputation. Isa Steinmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe von Professor Bos und beschäftigt sich in ihrer Promotion im Fach Erziehungswissenschaft mit dem Thema „Ganztagsschule in Deutschland: Effekte auf Leistungsniveau und soziale Bildungsgleichheit“.

 

Dan Chen verteidigt erfolgreich Dissertation

Bild Dan Chen

08.02.2019 – Dan Chen, Promovendin in der AG Bos, hat erfolgreich ihre Dissertation im Fach Erziehungswissenschaft zum Thema „The Relationship between School Leadership und Student Mathematics Achivement. A Comparative Study between Germany and Chinese Taipei“ verteidigt. Herzlichen Glückwunsch!

 

IFS auf der ICSEI 2019 in Stavanger (Norwegen)

Aktuelle Meldung

22.01.2019 – Auf der ICSEI 2019 in Stavanger, Norwegen haben Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels, Lisa Brücher und Karin Lossen in Zusammenarbeit mit internationalen Kooperationspartnern zwei erfolgreiche Symposien zu den Themen „Innovative Maßnahmen und Verbesserungsstrategien für Schulen in Schwierigkeiten“ sowie „Schuleffektivität durch erweitertes Lernen“ organisiert und Vorträge aus den Projekten PeSs - Potentiale entwickeln – Schulen stärken sowie StEG-Lesen präsentiert. Norbert Sendzik hat einen Vortrag zu dem Thema "Path dependencies in system leadership reform" gehalten.

 

Blogbeitrag zu Unterschieden im Lesen zwischen Mädchen und Jungen

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09.01.2019 – Auf dem Wissenschaftsblog BOLD ist ein Post zu Geschlechtsunterschieden im Lesen mit dem Titel „Girls read differently – and so do boys“ von Franziska Schwabe erschienen. Der Beitrag geht der Frage nach, ob die Gesellschaft sich Sorgen um die Lesekompetenzen von Jungen machen muss. Dazu wird vorliegende empirische Evidenz überblicksartig aufbereitet. Bild: iStock

 

Karin Lossen – Dissertation erfolgreich verteidigt

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21.12.2018 – Karin Lossen, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der AG Holtappels, hat ihre Dissertation im Fach Erziehungswissenschaft zum Thema „Schulqualität an Ganztagsschulen – Gestaltungs- und Ergebnisqualität“ erfolgreich verteidigt. Herzlichen Glückwunsch!

 

Ramona Lorenz als Gesprächsgast beim Deutschlandfunk

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01.12.2018 – Mit dem anstehenden DigitalPakt werden Investitionsmittel für die Digitalisierung in Schulen bereitgestellt. Die Fragen, ob Schulen bereit für die Digitalisierung sind und welchen Stellenwert digitale Medien im Unterricht haben, diskutiert PD Dr. Ramona Lorenz in „Campus & Karriere“ im Deutschlandfunk. Foto: iStock

 

Wissenschaftliches Kompetenzfeld Schul- und Bildungsforschung im Fokus der 3. Dortmunder Wissenschaftskonferenz

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26.11.2018 – Die vielfältigen Aktivitäten des vom IFS verantworteten Wissenschaftlichen Kompetenzfelds Schul- und Bildungsforschung in Forschung und Wissenstransfer wurden von Prof. Dr. Nele McElvany auf der 3. Dortmunder Wissenschaftskonferenz vorgestellt. Thematische Einblicke gaben drei Blitzlichtvorträge zu zentralen Themenschwerpunkten der Schul- und Bildungsforschung sowie eine Posterausstellung zu aktuellen Bildungsprojekten. Auf dem Podium diskutierten Vertreter/innen aus Wissenschaft, u.a. Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels, und Praxis, wie sich wissenschaftliche Erkenntnisse im Schulalltag umsetzen lassen. Auf der diesjährigen Dortmunder Wissenschaftskonferenz wurden zudem die Ergebnisse der Evaluation des Masterplans Wissenschaft der Stadt Dortmund durch den Vorsitzenden der externen Gutachterkommission Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Prenzel präsentiert. Foto: Roland Gorecki

 

Nele McElvany eingeladen zum Fachgespräch zur Alphabetisierung und Grundbildung in NRW

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22.11.2018 – Auf Einladung des Parlamentarischen Staatssekretärs im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Herrn Klaus Kaiser, MdL, nimmt Prof. Dr. Nele McElvany heute an dem Fachgespräch „Alphabetisierung und Grundbildung in NRW“ teil. Im Rahmen des Expertengesprächs hält sie einen Vortrag zu dem Thema „Alphabetisierung und Grundbildung – Die Rolle und das Potential der Familie“. Der Gedankenaustausch steht im Kontext der Dekade zu Alphabetisierung und Grundbildung von Bund und Ländern und soll einer ersten Positionsbestimmung in NRW dienen, aus der im Folgenden mögliche weitere Schritte und Aktivitäten abgeleitet werden können. Foto: iStock

 

3. Dortmunder Wissenschaftskonferenz – Das Wissenschaftliche Kompetenzfeld Schul- und Bildungsforschung stellt sich vor

Aktuelle Meldung

19.11.2018 – Das vom Institut für Schulentwicklungsforschung vertretene Wissenschaftliche Kompetenzfeld (WKF) Schul- und Bildungsforschung stellt sich auf der diesjährigen 3. Dortmunder Wissenschaftskonferenz vor. Nach einem Einführungsvortrag von Prof. Dr. Nele McElvany werden die zentralen Themenschwerpunkte des WKF an den Beispielen „Lesen: Kompetenz und Förderung“, „Ungleichheiten in der Lebenslaufperspektive“ und „Kontextbedingungen der Organisation Schule“ als Blitzlichter präsentiert. Gerahmt wird die Vorstellung des WKF durch die Ergebnispräsentation der Evaluation des Masterplans Wissenschaft der Stadt Dortmund durch Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Prenzel und einen Austausch der Dortmunder Wissenschaft mit der Praxis. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Anja-Kristin Jungermann verteidigt erfolgreich ihre Dissertation

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25.10.2018 – Anja-Kristin Jungermann, Projektmanagerin im Bereich Integration bei der Stiftung Mercator und ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin in der AG Bos, hat heute erfolgreich ihre Dissertation zum Thema „Bildungslandschaften wirksam steuern – Eine heuristische Wirkungslogik unter Berücksichtigung des sozio-ökologischen Kontexts“ verteidigt. Herzlichen Glückwunsch!

 

IGLU/PIRLS 2021-Studie – 1. Konsortiumstreffen am IFS

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11.10.2018 – Die vom IFS verantwortete Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung 2021 untersucht auf Basis repräsentativer Daten die Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern am Ende der vierten Grundschulklasse in Deutschland. Durch die internationale Ausrichtung des Projekts können die Schulleistungen in Deutschland mit denen in anderen Ländern und Regionen der Welt verglichen werden. Zur Vorbereitung der Studie fand am 11. Oktober 2018 das Auftakttreffen des wissenschaftlichen Konsortiums, bestehend aus Prof. Dr. Nele McElvany als National Research Coordinator sowie Prof. Dr. Andreas Frey (Goethe Universität Frankfurt a.M.), Prof. Dr. Frank Goldhammer (DIPF Frankfurt; ZIB), Prof. Dr. Anita Schilcher (Universität Regensburg) und Prof. Dr. Tobias Stubbe (Georg-August-Universität Göttingen), statt. Das IFS freut sich auf die Zusammenarbeit.

 

Dr. Alan Koenig (CRESST/UCLA) zu Gast am IFS

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10.10.2018 – Dr. Alan Koenig, Senior Research Scientist am National Center for Research on Evaluation, Standards and Student Testing (CRESST) an der UCLA in den USA, ist erneut zu Gast am IFS. Die erfolgreiche Kooperation, insbesondere im Bereich Serious Educational Games im akademischen Kontext und im Projekt Teach-SEG der AG McElvany, wird damit fortgesetzt. Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch, herzlich willkommen!

 

3. IFS-Bildungsdialog – Lehrerbildung im Fokus

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28.09.2018 – Auf dem 3. IFS-Bildungsdialog zum Thema „Lehrerbildung – Potentiale und Herausforderungen in den drei Phasen“ diskutierten Expertinnen und Experten aus Bildungspolitik, -administration, -praxis und -forschung was eine Lehrkraft wissen muss, welche Bedeutung dem praktischen Teil der Lehrerbildung zukommt, wie der Seiteneinstieg gelingen kann und welche Konzepte für eine erfolgreiche Weiterbildung notwendig sind. Nach einem Überblicksvortrag von Frau Prof. Dr. Thamar Voss wurden die Themenschwerpunkte aus der Perspektive der Wissenschaft und der Praxis eingeführt und im Plenum diskutiert. Einblicke in die Zukunft der Lehrerbildung gab die abschließende Podiumsdiskussion. Wir danken allen Teilnehmenden für den anregenden Austausch!

 

IFS auf der AEPF-Tagung in Lüneburg

AEPF-Tagung

26.09.2018 – Das IFS ist auf der 83. Tagung der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung mit allen drei Lehrstühlen vertreten. Die Tagung steht unter dem Motto "Lehrer. Bildung. Gestalten." Das IFS beteiligt sich unter anderem mit einem Symposium zu dem Thema „Bedeutung und Prädikatoren von Unterrichtsqualität“, einem Symposiumsbeitrag zur „Entwicklung der Kooperationsstrukturen und -praxis von Lehrkräften in Schulen in schwierigen Lagen“, einem Einzelbeitrag zu „Transfererfolg messen – Jenseits von ‚Happy Sheets‘“ und verschiedenen Postern. Allen eine spannende Tagung!

 

Wie lernen Kinder die Rechtschreibung am besten?

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21.09.2018 – Nele McElvany wurde um eine Stellungnahme zu einem Rechtschreib-Projekt von Tobias Kuhl und Una Röhr-Sendlmeier, welche die Rechtschreiblernmethode Fibelansatz unter anderem im Vergleich zum Lesen durch Schreiben-Ansatz als wirksam herausstellte, gebeten. McElvany betonte auch, dass neben einer passenden didaktischen Methode auch ausreichend Zeit für das Erlernen der Rechtschreibung im kindlichen Alltag zur Verfügung stehen sollte. Die Diskussion um die verschiedenen Methoden wurde in verschiedenen Medien, wie bspw. SpiegelOnline, der FAZ oder beim ZDF, aufgegriffen. Foto: iStock.

 

IFS auf dem 51. DGPs-Kongress vertreten

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21.09.2018 – Das IFS war auch auf dem diesjährigen 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs), der unter dem Motto „Psychologie gestaltet“ in Frankfurt am Main ausgerichtet wird, mit verschiedenen Beiträgen, wie beispielsweise Forschungsreferaten oder auch einem Symposium, vertreten.

 

3. IFS Bildungsdialog: Lehrerbildung auf dem Prüfstand

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17.09.2018 – Expertinnen und Experten aus Bildungsadministration, Bildungsforschung, Bildungspolitik und Bildungspraxis diskutieren am 27. September 2018 am Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) in Dortmund Potentiale und Herausforderungen der Lehrerbildung in den drei Phasen.

 

Wilfried Bos als Ehrenmitglied des Netzwerks 9 der EERA ausgezeichnet

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13.09.2018 – Auf der European Conference on Educational Research 2018 wurde Wilfried Bos für seine langjährige Tätigkeit als Vorsitzender (Link Convenor) des Netzwerks 9 der European Educational Research Association (EERA) als Ehrenmitglied des Netzwerks ausgezeichnet. Die Laudatio im Network Meeting hielt Monica Rosén von der Universität Göteborg. Damit konnte die bereits im März 2018 durch den EERA Council offiziell bestätigte Aufnahme als Ehrenmitglied nun auch im Kreis der Netzwerkmitglieder auf der Konferenz in Bozen gewürdigt und gefeiert werden. Wilfried Bos hat Netzwerk 9, das sich mit den Themen Assessment, Evaluation, Testing and Measurement befasst, von 2008 bis 2017 geleitet.

 

Paul Fabian schließt Promotion erfolgreich ab

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11.09.2018 – Paul Fabian, wissenschaftlicher Mitarbeiter der AG Bos und Projektleiter des Nationalen Bildungspanels (NEPS), Etappe 4 „Wege durch die Sekundarstufe I und Übergang in die Sekundarstufe II“, hat seine Promotion im Fach Erziehungswissenschaft zum Thema „Leistungskonsolidierung, Leistungssteigerung – oder etwas ganz anderes? Die Effekte einer Klassenwiederholung auf die Leistungsentwicklung von Schülerinnen und Schülern“ heute mit der Disputation erfolgreich abgeschlossen. Herzlichen Glückwunsch!

 

Jahrbuch der Schulentwicklung Band 20 erschienen

Buch

11.09.2018 – Der 20. Band des Jahrbuchs der Schulentwicklung des Instituts für Schulentwicklungsforschung ist kürzlich erschienen. Das Jahrbuch für Schulentwicklungsforschung informiert seit 1980 alle zwei Jahre über bedeutende Entwicklungen in Schule und Bildungssystem. Ziel des aktuellen Bandes ist es, den Stand der empirischen Forschung zu Heterogenität in Schule und Unterricht darzulegen. Damit wird ein wissenschaftlich fundiertes Nachschlagewerk für alle diejenigen bereitgestellt, die in Schulen, Schulverwaltung, Wissenschaft und Politik mit Fragen des Bildungswesens, seiner Analyse und Gestaltung befasst sind.

 

Wissenschaftliches Kompetenzfeld Schul- und Bildungsforschung am Institut für Schulentwicklungsforschung positiv evaluiert

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10.09.2018 – Im Rahmen des Masterplans Wissenschaft der Stadt Dortmund wurde das Wissenschaftliche Kompetenzfeld (WKF) Schul- und Bildungsforschung am Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) von einer Gutachtergruppe unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Prenzel positiv evaluiert. Die Ergebnisse der Evaluation wurden heute im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt. Das WKF Schul- und Bildungsforschung sei insgesamt sehr gut etabliert, die Fragestellungen und Projekte seien sowohl wissenschaftlich als auch gesellschaftlich von herausragender Bedeutung. Das Forschungsprogramm sei zielgerichtet angelegt und strategisch sehr gut konzipiert. Die Forschung des Kompetenzfeldes sei national sehr gut sichtbar, die Strahlkraft für eine Institution dieser Größenordnung verdiene höchste Anerkennung. Zudem sei das WKF national mit allen relevanten Einrichtungen der empirischen Bildungsforschung gut vernetzt und werde als höchst kompetenter, belastbarer und verlässlicher Partner wahrgenommen. Für die längerfristige Weiterführung der erfolgreichen Arbeit und den Ausbau der Aktivitäten müssten durch die Erhöhung des Grundmittelanteils das Verhältnis von Grund- und Drittmitteln in ein ausgewogenes Verhältnis gebracht und zusätzliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden.

 

Wilfried Bos im Deutschlandfunk – Was bringen Schulleistungsstudien?

Aktuelle Meldung

25.08.2018 – Eine Sendung im Deutschlandfunk widmet sich der Frage nach den Leistungen und Wirkungen von nationalen und internationalen Schulleistungsstudien. Wilfried Bos äußert sich darin zur Notwendigkeit von empirischen Befunden für die Verbesserung von Schule und Unterricht. Ihm zufolge ist empirische Evidenz über Leistungsstände und Ursachen unerlässlich für Veränderungen im Bildungssystem und er plädiert für eine größere Offenheit gegenüber Daten, gerade in der Bildungspolitik.

 

Eröffnung des ETN OCCAM: Kickoff und erstes Trainingsevent

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22.08.2018 – Das European Training Network OCCAM wird am 22. August 2018 formell eröffnet. Bei dem Kickoff begrüßt der Koordinator TU Dortmund das internationale Netzwerk bestehend aus 15 Nachwuchswissenschaftler/-innen, sowie erfahrenen Forschenden aus insgesamt 12 Forschungseinrichtungen aus Europa, Australien, und den USA. Zwischen dem 23. und 31. August schließen sich organisatorische Meetings sowie ein hochkarätiges erstes Training, bestehend aus drei Workshops an. Weiterführende Informationen finden sich unter den Links unten.

 

Manuela Endberg hat ihre Disputation erfolgreich bestanden

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19.07.2018 – Manuela Endberg, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der AG Bos, verteidigte heute erfolgreich ihre Dissertation im Fach Erziehungswissenschaft zum Thema „Professionswissen von Lehrpersonen zum Einsatz digitaler Medien im Unterricht“. Herzlichen Glückwunsch!

 

Gremienwahlen an der TU Dortmund 2018 – IFS im Senat und Fakultätsrat vertreten

Gremienwahl an der TU Dortmund

18.07.2018 – Professorin Nele McElvany ist für die Hochschullehrer/innen in den Senat der TU Dortmund sowie den Fakultätsrat der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie gewählt worden. Aus dem IFS sind bei den Gremienwahlen des Weiteren Professor Heinz Günter Holtappels für die Hochschullehrer/innen, Karin Lossen und Dr. Andreas Sander für die Akademischen Mitarbeiter/innen und Dr. Michael Männel für die Mitarbeiter/innen in Technik und Verwaltung als Vertretungen in den Fakultätsrat gewählt worden. Allen Gewählten herzlichen Glückwunsch und eine erfolgreiche Amtszeit!

 

Martin Burghoff – Dissertation erfolgreich verteidigt

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18.07.2018 – Studiendirektor Marin Burghoff, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der AG Bos, hat seine Dissertation im Fach Erziehungswissenschaft zum Thema „Verankerung digitaler Medien an Ganztagsschulen – Theoretische Rahmung und empirische Befunde“ heute erfolgreich verteidigt. Herzlichen Glückwunsch!

 

Innovatives Lehrformat Inter-Cultural Dialogue through Theatre fördert professionellen Umgang mit migrationsbedingter Heterogenität im Schulkontext

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18.07.2018 – In Kooperation mit Dr. Chen Alon von der Universität Tel Aviv bietet Prof. Dr. Nele McElvany erneut das innovative Lehrformat Inter-Cultural Dialogue through Theatre an. In dem Seminar werden durch theaterpädagogische Elemente im Rahmen des Theoriemodells Polarized Theatre of the Oppressed angehenden Lehrkräften neuartige Methoden und Werkzeuge an die Hand gegeben, mit migrationsbedingter Heterogenität im schulischen Kontext erfolgreich umzugehen. Dr. Chen Alon ist Mitbegründer der international bekannten Gruppe Combatants of Peace, die mit alternativen Kommunikationsformen versucht, verhärtete Denkmuster aufzubrechen und ein friedvolles Miteinander zu fördern.

 

Theresa Schlitter erhält Best-of-JURE-Award Paper 2018

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10.07.2018 – Theresa Schlitter, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der AG McElvany, erhielt im Rahmen der diesjährigen Konferenz der Junior Reseachers of Earli (JURE) den Best-of-JURE-Award in der Kategorie „Paper“. Das Paper behandelt „Differential and Gender-Specific Relations among Vocabulary and Reading Comprehension by Text Genres“. Dotiert ist der Preis mit einer einjährigen JURE-Mitgliedschaft. Herzlichen Glückwunsch!

 

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Kontakt

Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS)
TU Dortmund
Campus Nord (CDI Gebäude)
Vogelpothsweg 78
44227 Dortmund

Tel. +49 (0) 231 / 755-7955
Fax +49 (0) 231 / 755-5517

E-Mail:


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